NACHHALTIGKEIT

EuroPrintPartner geht grüne Schritte

  • Auf Wunsch können wir Ihre Druckaufträge klimaneutral stellen
  • Eine effiziente Puderabsaugung sorgt für verbesserte Raumluft
  • Als zertifiziertes Unternehmen dürfen wir das FSC®- und PEFC™-Logo in Ihre Drucksachen eindrucken.
  • Längere Reinigungsintervalle und weniger Zusatzstoffe durch eine Feuchtmittelfiltrierung
  • Reduzierung umweltschädlicher Emissionen durch nahezu alkoholfreies Feuchtwasser
  • Wir drucken mit mineralölfreien Druckfarben aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Lackiert wird mit Dispersionlack auf Wasserbasis
  • Wir fertigen, bis auf wenige Ausnahmen, alles im eigenen Haus und haben dadurch kurze Transportwege und weniger Schadstoffausstoß

Umweltmanagementsytem nach DIN EN ISO14001: 2015

Das Umweltmanagement nach ISO 14001 ist ein zentraler Bestandteil des betrieblichen Umweltschutzes. Innerhalb des betrieblichen Umweltschutzes wird dabei das Ziel verfolgt, Rechtsvorschriften einzuhalten sowie negative Umweltauswirkungen, z.B. in Form von Boden- oder Luftverschmutzung, zu minimieren. Dabei stützt sich das Umweltmanagement auf die Anwendung bewährter Management-Instrumente.

Kohlenstoffdioxid-Zertifizierung

Wir sind als zertifiziertes Unternehmen berechtigt, unseren Kunden den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß ihrer jeweiligen Druckaufträge auszuweisen. Als Kompensation können Zertifikate erworben werden, deren Erlös in anerkannte Klimaschutzprojekte fließen. Somit werden entstandene Treibhausgasemissionen an anderer Stelle eingespart.

Kohlenstoffdioxid-Zertifizierung

Wir sind als zertifiziertes Unternehmen berechtigt, unseren Kunden den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß ihrer jeweiligen Druckaufträge auszuweisen. Als Kompensation können Zertifikate erworben werden, deren Erlös in anerkannte Klimaschutzprojekte fließen. Somit werden entstandene Treibhausgasemissionen an anderer Stelle eingespart.

Zertifizierung nach Prozess Standard Offsetdruck ISO 12647

Der Mehrwert eines PSO (Prozess Standard Offset) zertifizierten Partners liegt darin, dass ein Auftrag von der Datenerfassung bis zum fertigen Druckprodukt qualitativ langfristig abgesichert ist. Mit geeigneten Prüfmitteln und Kontrollmethoden, die PSO beschreibt, werden Herstellungsprozesse überwacht, gesteuert und vor allem laufend geprüft.

  • Dateneingangskontrolle nach PSO-Vorgaben
  • Proof und Druck stimmen überein
  • Gleichbleibende Qualität bei Wiederholaufträgen
  • Terminsicherheit

FSC®-Zertifizierung und PEFC™-Zertifizierung

FSC® und PEFC™ sind Abkürzungen bzw. Warenzeichen der beiden führenden Zertifizierungsysteme. Sie stehen für nachhaltige Waldbewirtschaftung und die anschließende Produktkette von der Verarbeitung bis zum Endverbraucher. FSC® (= Forest Stewardship Council) ist das etwas ältere und von Anfang an global angelegte System. Es wurde von Umweltschützern in der Folge der Rio-Konferenz 1992 als Anleitung für gute, d. h. vor allem ökologisch nachhaltige Waldbewirtschaftung gegründet. PEFC™ (= Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) wurde als Referenzsystem und Marketinginstrument von der europäischen Forst- und Holzwirtschaft initiiert. Es fungiert zwischenzeitlich als globales Referenzsystem für eine Vielzahl, auch außereuropäischer Waldzertifizierungssysteme. Beide Systeme (FSC® und PEFC) stellen umfangreiche Regeln auf, deren Einhaltung durch unabhängige, bei den Organisationen akkreditierte Drittunternehmen überwacht wird: Dazu zählt die Zertifizierung des Waldes selbst, die Verarbeitung und der Vertrieb des Holzes in der nachfolgenden Produktkette und selbstverständlich auch die werbliche Auszeichnung der Folge- bzw. Fertigprodukte (z. B. Papier). Grundsätzlich müssen alle Beteiligten in der Produktkette (CoC) zertifiziert sein: Vom Waldbesitzer über die Verarbeiter (Zellstoff-/Papierfabrik) und Distributoren (Papiergroßhandel) bis zum Weiterverarbeiter (Druckerei).

FSC®-Zertifizierung und PEFC™-Zertifizierung

FSC® und PEFC™ sind Abkürzungen bzw. Warenzeichen der beiden führenden Zertifizierungsysteme. Sie stehen für nachhaltige Waldbewirtschaftung und die anschließende Produktkette von der Verarbeitung bis zum Endverbraucher. FSC® (= Forest Stewardship Council) ist das etwas ältere und von Anfang an global angelegte System. Es wurde von Umweltschützern in der Folge der Rio-Konferenz 1992 als Anleitung für gute, d. h. vor allem ökologisch nachhaltige Waldbewirtschaftung gegründet. PEFC™ (= Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) wurde als Referenzsystem und Marketinginstrument von der europäischen Forst- und Holzwirtschaft initiiert. Es fungiert zwischenzeitlich als globales Referenzsystem für eine Vielzahl, auch außereuropäischer Waldzertifizierungssysteme. Beide Systeme (FSC® und PEFC) stellen umfangreiche Regeln auf, deren Einhaltung durch unabhängige, bei den Organisationen akkreditierte Drittunternehmen überwacht wird: Dazu zählt die Zertifizierung des Waldes selbst, die Verarbeitung und der Vertrieb des Holzes in der nachfolgenden Produktkette und selbstverständlich auch die werbliche Auszeichnung der Folge- bzw. Fertigprodukte (z. B. Papier). Grundsätzlich müssen alle Beteiligten in der Produktkette (CoC) zertifiziert sein: Vom Waldbesitzer über die Verarbeiter (Zellstoff-/Papierfabrik) und Distributoren (Papiergroßhandel) bis zum Weiterverarbeiter (Druckerei).

Imprim’Vert bei Gyss Imprimeur SAS

Die Marke Imprim’Vert® soll Druckereien bei Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Verringerung der Umweltauswirkungen helfen. Folgende fünf Kriterien müssen demzufolge erfüllt werden:

  • Ordnungsgemäße Entsorgung von gefährlichen Abfällen.
    Um dieses erste Kriterium zu erfüllen, muss die Druckerei ihre Abfälle vorschriftsmäßig entsorgen lassen.
  • Sicherung der Lagerung von gefährlichen Flüssigkeiten.
    Die Druckerei muss die Lagerung gefährlicher Flüssigkeiten und flüssiger Abfälle, ob in Gebrauch oder nicht, sicherstellen.
  • Vermeidung von toxischen Produkten.
    Um dieses dritte Kriterium zu erfüllen, verpflichtet sich das Unternehmen, keine Produkte zu verwenden, die als “giftig” gekennzeichnet sind (Totenkopfsymbol).
  • Umweltbewusstsein von Mitarbeitern und Kunden.
    Eine spezifische interne Kommunikation rund um Imprim’Vert® soll eingerichtet werden, um das Bewusstsein aller Mitarbeiter zu verstärken.
  • Überwachung des Energieverbrauchs des Standorts.
    Dieses 2010 eingeführte Kriterium soll Druckereien auf ihren Energieverbrauch aufmerksam machen. Zu diesem Zweck muss das Unternehmen eine vierteljährliche Überwachung seines Energieverbrauchs einrichten und diese Erklärung bei jeder Markenerneuerung übermitteln